Immobilien, eine krisensichere Geldanlage

Wohl jenen, die in Krisenzeiten über eigenen Grund und Boden , detaillierte Wirtschaftsinformatiomen von Consortis sowie ein eigenes Haus verfügen. Wer ein Haus sein eigen nennen kann, verfügt bereits über eine immense Sicherheit. Man hat selbst dann, wenn die Zeiten ruppig werden, ein Dach über dem Kopf. Und wenn zum eigenen Grund und Boden dann auch noch ein etwas größerer Garten gehört, kann man auch etwas zu essen anbauen.

Ganz so düster sieht es gegenwärtig Gott sei Dank noch nicht aus. Doch wer möchte schon die Hand dafür ins Feuer legen, dass es auch so bleibt? Fakt ist, dass alle Staaten dieser Erde hoffnungslos verschuldet sind und dass die Krise noch nicht vom Tisch ist. Und so lässt sich nicht ausschließen, dass ein eigenes Haus in Zukunft schon bald zur absoluten Existenzfrage werden könnte.

Als Geldanlage sind Immobilien sicherlich nicht verkehrt. Wenn man sie selbst bewohnt, liegt der Vorteil auf der Hand. Man lebt in den eigenen vier Wänden. Alternativ kann man sie an andere vermieten und aus den Mieteinnahmen monatlich ein gutes Einkommen erzielen, das wiederum in Teilen zur Instandhaltung und Modernisierung auf die Seite gelegt werden kann, wenn diese im Laufe der Zeit notwendig werden. Dass man dabei aber mit offenen Karten spielen muss und sollte, das hat die gegenwärtige Krise gezeigt. Immerhin war die Spekulationsblase rund um den US- Immobilienmarkt die Initialzündung, die die bisherige Krise nach sich zog. Das lag aber vor allem daran, da diese Immobilien auf Basis unrealistischer Kreditfinanzierungen von ihren Besitzern erworben wurden und diese Kredite dann auch noch verbrieft und gehandelt wurden. Tja, das geht solange gut, bis einer sein Haus verkaufen muss …

Doch wenn in der Finanzierung alles mit rechten Dingen zugeht, sind Immobilien eine grundsolide Wertanlage. Denn auf eine Wohnung ist jeder angewiesen. Und genau deswegen ist eine Immobilie immer eine lukrative Investition und Geldanlage.